Brokeback County

Brokeback CountyBesonders die amerikanischen gay blogs haben den Brokeback Mountain schon so abgegrast wie die 1000 Schafe, die im Film von Jake und Heath gehütet werden, aber nachdem ich den Film heute gesehen habe, muss ich auch nochmal ran.

Für mich ist der Film wirklich mein zweiter The Bridges Of Madison County (Die Brücken am Fluß). In beiden Filmen geht eben um diese Entscheidung. Es geht mir sehr nah, wenn die Paare, die füreinander bestimmt scheinen, nicht zusammen kommen. Es geht auf die Drüsen.

Bei dem Plakat von Brokeback Mountain soll man die Spuren der Inspiration, das Titanicposter, erkennen.

Eine kleine Spoiler-Frage stellt sich: Weisst der verschmierte Nagellack von Anne während dem Telefongespräch mit Heath daraufhin, dass ihre Familie an der schlechten Nachricht beteiligt ist?

Author: produzentin

drag entity, pie hands & toptions

3 thoughts on “Brokeback County”

  1. Liebe Prodi.
    Zunaechst ersteinmal willkommen in Canada. Leider hatte ich es schaendlicherweise absolut versaeumt mich persoenlich von dir und oliver zu verabschieden.
    In den genuss brokeback mountain sehen zu koennen bin ich auch schon gekommen und muss dir was die druesnebelastung angeht zustimmen. Das gay blogs den film als futter willkommen heissen ist klar, aber fuer mich war dieser film nicht unbedingt nur schwul, sondern eher ein sehr schmerzhafter blick auf maenner im allgemeinen. Und ich bin sehr gespannt, ob Heath in der deutschen synchronfassung genauso vor sich hin nuschelt wie im original. Alsdann, lass es dir gut gehen und um es mit prince zu sagen: te amo corazon
    p.

  2. Hierzu ein paar news aus dem Netz…

    “Brokeback Mountain” in Utah verbannt

    Heath Ledgers und Jake Gyllenhaals gefeierter neuer Film “Brokeback Mountain” ist wegen der homosexuellen Sexszenen aus einem Kino in Utah verbannt worden.

    Das Kino in Salt Lake City, das Larry Miller gehört – dem Mann hinter dem Basketball-Team Utah Jazz – hat in der vergangenen Woche den Spielplan geändert, weil der kontroverse Western nicht gezeigt werden sollte – obwohl er als Favorit auf den Oscar als bester Film gilt. Das Management des Kinos wollte keinen weiteren Kommentar zu der Entscheidung abgeben. Mike Thompson, Geschäftsführer der Schwulenrechtsgruppe Equality Utah: “Es ist eine Schande, dass wegen persönlicher Vorurteile ein so wunderbarer und preisgekrönter Film dem Utaher Publikum nicht zugänglich gemacht wird.”

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