Einfach Jette!

Jette!Schon länger finde ich Jette Joop super.
Vor kurzem sah ich sie in einer ZDF Doku über das Hotel Adlon in Berlin. Man sah die Designerin mit ihrem kleinen Hündchen in den Gängen rumspazieren und sie sagte, dass sie sich gerne in die Lobby setzt, um sich von dem Flair und den Menschen inspirieren zu lassen.
Wieso hat sie nicht ihre eigene Fernsehshow? Dann könnte man sich immer an ihrem snobby Society Leben erfreuen.
Und warum erwähnt ihr Vater sie nicht in seinem autobiographischen Roman?
Natürlich wäre Jette Joop Schmuck ein ganz entzückendes Weihnachtsgeschenk für mich, aber es geht noch besser:
Toffi und ich wünschen uns so sehr blaue Bettwäsche mit weißen Aufdruck “Einfach Jette!”. Dazu noch einen Latte Macchiato zum Frühstück im Bett und der Tag ist gerettet!

Top 10 November 2003

  1. 12 Angry Men – Under My Skin (The Audience "Stormy" Remix)
  2. Ruede Hagelstein – Sweaty Balls – Freundinnen 06 EP
  3. DJ Hell – Keep On Waiting
  4. P!NK – Last To Know
  5. Basement Jaxx – Hot ‘n Cold / Right Here’s The Spot
  6. Blumfeld – Neuer Morgen / Wir Sind Frei (Remixe)
  7. Biz Markie – Weekend Warrior CD
  8. Cosmo Vitelli – Robot Soul (Black Strobe Remix)
  9. Kylie – Slow (Radio Slave Remix)
  10. Kaycee – The Truth (Huntemann Remix)

From Alicia to Norah?

Es ist passiert. Ich finde die neue Alicia Keys Single "You Don’t Know My Name" gut. Natürlich finde ich es auch etwas eklig, weil ich diese Sängerin bis vor kurzem nicht wirklich leiden konnte. Aber das passiert mir sowieso öfters. Dabei hätte sie mir schon sympathisch werden können, als sie die B-Seite von Prince "How Come U Don’t Call Me Anymore?" gecovert hat. Sie scheint überhaupt ins Telefonieren vernarrt zu sein, da sie auf der neuen Single den Mann, der ihren Namen nicht weiss, vom cell phone anruft und ihm erklärt, dass sie nicht immer so angezogen ist wie in ihrem Job als Cafeteria-Bedienung. Toll, dass sie so bodenständige Probleme hat. Ich hoffe nur, dass mir als nächstes nicht Norah Jones gefällt.

Zur Zeit gibt es viele Prince Connections. So heisst Jay-Z’s angeblich letztes Album "The Black Album" und ich hatte Hoffung auf eine musikalische Zusammenarbeit der beiden, die jedoch nicht stattfand. Dafür gibt es auf der CD ein Madonna Sample/nachgesungenen Refrain. Aus "Justify My Love" wird "Justify My Thug". Prima. Was mich darauf bringt, dass ich nur noch Rap Songs mit den teuersten Samples hören will. So Daimler-Chrysler im HipHop-mäßig.

Dafür sampled DJ Hell auf dem Track "Black Panther Party" seines neuen Albums "NY Muscle" Prince und das Black Album. Und zwar den coolen Beat von dem Rap "Bob George".

Agenturparty

Ich gehe ja immer gerne auf Parties, die von irgendwelchen Agenturen gegeben
werden. Und da ich ja in der Grössten hier in Düsseldorf arbeite (nicht, dass mich das stolz macht), wird man auf nahezu jede eingeladen.
Wenn man es genau betrachtet sind diese Parties stinklangweilig, aber man
geht halt hin und mit genug Alkohol hält man es auch gut aus. Jede Menge
Essen und Trinken zwischen oberflächlichem BLA-BLA.
Also war ich auch vor ein paar Wochen wieder auf einer. Diesmal natürlich
auf Grund meiner Kolumnenrecherche, versteht sich. Mein Arbeitskollege hatte kurz vorher abgesagt und da ich ja zur Zeit dem Alkohol entsage war es schon eine Überwindung alleine UND nüchtern dort aufzuschlagen. Zumal ich unbedingt eine Person im öffentlichen Leben kennenlernen oder mich in einen coolen, neureichen Dotcommer verlieben wollte. Also siegte die Promigeilheit.

"Erst mal die Lage checken und mich mit Cola vollpumpen um einen kleinen Rausch zu bekommen. Dann noch einmal über die Sushitheke wälzen und dann wieder nach Hause." Das dachte ich nach zwanzig Minuten. Aber dann ist es bei mir immer wie ein Zwang, dort zu bleiben, aus Angst
etwas zu verpassen. Das Programm wartete ich noch ab. Dadurch führte Alexander Mazza. Vielleicht lerne ich den ja noch kennen. Auf den M.S. brauch ich ja HIER nicht zu hoffen! Nach ein paar Moderationen war aber das Thema Alexander Mazza auch gegessen. LANGWEILIG!

Danach kam ein "DJ" zum Zuge, um die Partymenge richtig einzuheitzen. Leider war er aber etwas verzweifelt, da alle Anwesenden Angst
hatten, zu schwitzen oder durch die zu hohen Absätze gat nicht im
Stande waren eine andere Fussbewegung als die des Gehens zu tätigen. Jedenfalls räkelte er sich ab mit den althergebrachten
Gassenhauern etwas Stimmung zu verbreiten. Fehlanzeige. It’s Raining Men, YMCA oder Laydies Night waren für mich starker Tobak auf nüchternen Magen. Erst als er dann etwas moderner wurde und Justin Timberlake spielte, taute die Menge etwas auf.

Zufällig traf ich noch drei (!!!) alte Bekannte aus Fulda, die unabhängig
voneinander da waren, so wurde es dann doch noch ganz nett. Aber trotz allem keinen Dotcommer kennengelernt. Das nächste mal wieder Alkohol, da kann man sich wenigstens richtig daneben benehmen und weiss am nächsten Tag nichts mehr davon. Hat doch was.

Blue

pepsi bluepepsi bleu

Eigentlich habe ich seit ca. 1993 gehofft, Pepsi würde die wahnsinnig gute Crystal Pepsi wieder auf den Markt werfen. Das ist leider bis heute nicht passiert.

Seit diesem Jahr gibt es aber einen Trost: PEPSI BLUE. “Berry Flavoured Cola” steht drauf und bis jetzt gibt es sie nur in Nordamerika zu kaufen.

Sie schmeckt vorzüglich! Erinnert irgendwie an Himbeere und die Farbe ist klasse!

Und wenn man möchte kann man auch PEPSI BLEU trinken. Das macht dieses Getränk gleich noch exklusiver.